Antike Kronleuchter mit viel Glitzer und Gold sind total schoen, wenn sie in der passenden Umgebung haengen. Zum Beispiel im Casino Baden Baden - da passen die sehr gut hin. Ansonsten sehen sie eher kitschig und deplatziert aus. Es gibt aber auch moderne Kroneuchter - wir haben zufaellig im Mercedes Benz Musem in einem riesigen Raum mit Autos einen gesehen. Die Lampe dort hat Edelstahl statt Gold und ganz viele Kristalle, die von LED Spots angeleuchtet werden - das ergibt ein schoenes Lichterspiel im Raum. Fuer das Wohnzimmer in Gruissan wollte ich eh eine Lampe mit Treibholz bauen - also habe ich mal ein paar Kronleuchter Prototypen gebaut mit verschiedenen Lampen und Kristallen.
Bei den Kristallen haben mir geschliffene Glaskugeln mit 20 mm und 50 mm Durchmesser am besten gefallen. Die haenge ich an Angelschnur unter die Spots der Lampe. Spots waren etwas schwieriger auszuwaehlen - folgendes habe ich getestet :
Als naechstes haben wir am Strand von Gruissan ein passendes Stueck Treibholz gesucht und sind beim ersten Ausflug auch gleich fuendig geworden. Ein ca. ein Meter langes Stueck Holz am Strand haben wir mitgenommen - ich habe es zu Hause ausfuehrlich abgeschliffen bis alle angemoderten Stellen weg waren.
Das Treibholz habe ich dann mit 8 Spots, 8 grossen und 8 kleinen Kristallen bestueckt und an die Decke gehaengt. Es fehlt noch etwas Abdeckung nach oben fuer die Kabel - ansonsten ist das genauso geworden, wie wir uns das vorgestellt haben. Mit dem Vorbild im Museum hat der jetzt nicht mehr viel zu tun - aber das war auch eher ein Ideengeber.
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Vor knapp 13 Jahren habe ich mir das Rose DX Pro als Strassenrad mit Gepaecktraeger, Schutzblechen, Staender und Beleuchtung gekauft und fahre damit regelmaessig ins Buero. (grob geschaetzt : 3 Jahre 14 km/5 Tage pro Woche, 4 Jahre 50 km/5 Tage in der Woche, 1 Jahr Homeoffice bei Corona, 5 Jahre 50 km/2,5 Tage pro Woche => ca. 80.000 km)
Aufgrund der vielen Kilometer musste ich fast alles inzwischen tauschen - der Rahmen, Sattelstuetze und die Gabel sind noch Original. Die Laufraeder habe ich schon Ende 2017 ausgetauscht - die Schaltgruppe erst Anfang 2024. Seitdem habe ich auch Wachs statt Oel fuer die Kette benutzt. Fuer das Gravelbike und das Rennrad funktioniert Wachs gut - fuer das Alltagsrad gebe ich das jetzt wieder auf. Wenn die Kette einmal nass wird, faengt sie in wenigen Tagen an zu rosten und laeuft natuerlich sehr schwer - das ist einfach nicht praktisch.
Inzwischen scheint aber irgendwie alles auf zu sein - es bremst nicht gut, schaltet nicht gut und laeuft auch irgendwie nicht mehr rund. Also habe ich mir einen Neubau vorgenommen.
Fuer ein Alltagsrad kommt aktuell nur ein Alu Rahmen in Frage. Bei Bambus Rahmen gibt es weiterhin viel zu wenig Auswahl. Magnesium gibt es nur bei zwei Herstellern und es gibt keinen Rahmen, der fuer ein Alltagsrad geeignet waere. Titan finde ich gut aber fuer den Zweck zu teuer. Stahl ist schwerer und Carbon auch wiederum zu teuer fuer ein Alltagsrad und moeglicherweise auch zu empfindlich.
Folgendes habe ich mir neben dem Rahmen ueberlegt :
Es ist auch gar nicht so einfach passende Laufraeder zu finden. Es gibt von DT Swiss einen Laufradsatz mit dem Shutter Precision Dynamo - beim G1800 werden aber nur Maentel ab 30 mm Breite unterstuetzt - das ist fuer ein Stadtrad viel zu viel. Ausserdem hat es keinen Ratchet Freilauf. Es gibt auf der anderen Seite tausende Kombinationen von Felgen, Speichen und Naben - die groesste Auswahl habe ich bei Kurbelix gefunden.
Mit UHD, innenliegenden Zuegen, viel Carbon, hydraulischen Scheibenbremsen und elektronischer Schaltung ist das Setup auf dem modernsten Stand und kostet mit knapp 2000 Euro fast das Gleiche, wie das Rose Fertigrad vor 12 Jahren - das finde ich ein ziemlich gutes Angebot. (OK - nur, weil ich erstmal vorhandene Laufraeder verwende und die nichts kosten)
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Natuerlich weiss jeder, dass billige no name IP Kameras ein Sicherheitsrisiko sind - unter anderem, weil sie nicht regelmaessig Updates bekommen um Sicherheitsluecken zu schliessen. Auch hochwertigere IP Kameras koennen Sicherheitsluecken haben - aktuell wurde eine bei Unifi Protect bekanntgegeben. Dabei ist es egal welche Unifi Kamera man hat - die Kameras werden ueber Unifi Protect gesteuert. Ubiquiti-UniFi-Protect-Sicherheitsluecke-ermoeglicht-Zugriff-auf-Kameras
Jedes Produkt mit Software kann immer Sicherheitsluecken haben. Fuer diese gibt es immerhin schon einen Fix und mein Unifi Controller ist auch so eingestellt, dass er die neue Version automatisch installiert.
IP Kameras gehoeren fuer mich auf keinen Fall in einen privaten Bereich. Meine Unifi Kamera ueberwacht den Innenhof - ein Bereich, der auch von Nachbarn einsehbar ist und den ich sowieso als oeffentlich betrachte. Der Blickwinkel laesst sich nicht verstellen bei meiner Kamera, sodass man ueber die Kamera wirklich nur das sehen kann, was Nachbarn auch sehen koennen. Die Kamera ist ausserdem in einem Netzwerk, das keinen Zugriff nach aussen erlaubt, damit sind die Auswirkungen einer komprimitierten Kamera relativ gering.
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Das QUAKOSEKIKI Blog wird jetzt in 2026 zwanzig Jahre alt. Im August 2025 hatte ich auch mein 20-jaehriges Jubilaeum bei 1und1 (gestartet habe ich bei Web.de, war zwischendurch bei 1und1 und bin jetzt bei IONOS) und vor 20 Jahren bin ich auch nach Karlsruhe gezogen. "Damals" habe ich in der Rueppurrer Strasse gewohnt und habe dort den ersten Blogartikel geschrieben. Das war in 2006 dann auch der einzige, 2007 hatte ich dann schon 13 Eintraege - zu der Zeit noch bei blog.de In 2025 habe ich mit einer Ausnahme im August jeden Monat 2 Blogartikel geschrieben und damit 23 insgesamt. Das ist einer weniger als im letzten Jahr. Ich habe mich aber auch eher mit groesseren Projekten beschaeftigt und nicht soviel darueber geschrieben. Das waren in 2025 hauptsaechlich diese :
Das Ferienhaus wird mich auf jeden Fall mit einigen Umbauten in 2026 noch viel beschaeftigen. Die Projekte Garage und Garten sind praktisch abgeschlossen. Vielleicht versuche ich noch Kartoffeln im Garten anzubauen. Und neben Fernwaerme in der Suedstadt versuche ich ein paar Kilowatt Solarzellen auf das Werkstattdach in Lauterbourg zu kriegen (3 KWP plane ich, da in Fr die Gewinne aus dem Stromverkauf bis zu der Leistung steuerfrei sind) und eine Oldtimer Harley nach Frankreich zu importieren. Den angekuendigten Artikel zu Bratwurst habe ich noch nicht geschrieben (habe ich aber noch vor), sonst habe ich das Meiste geschafft.Ich habe mir diese Jahr einen Instagram Account angelegt und habe versucht meine Blogposts dort automatisiert als Posts einzustellen, wie ich das bei Facebook auch mache. Fuer Facebook nutze ich Zapier und die unterstuetzen auch eine Instagram Integration. Grundsaetzlich. Ein Standard Instagram Account laesst sich nicht automatisieren. Laut Beschreibung waere ein Creator Account vielleicht passend - der geht auch nicht zu automatisieren. Der Business Account ist auch kostenlos - damit koennte eine Automatisierung funktionieren. Zuerst muss aber Instagram mit einer Facebook Seite verbunden werden. Dafuer muss man bei Facebook einen 2nd Factor eingeben und das funktioniert wiederum nur mit Whatsapp. Laut Webinterface sollte auch email unterstuetzt werden - es kommt aber keine email an. Einen Whatsapp Account moechte ich nicht anlegen - so wichtig ist mir die Instagram Integration dann doch nicht.
Die Texte und Bilder sind weiterhin alle von mir erstellt und nicht von einer AI. Eine Kurzbeschreibung der Google Gemini AI dieses Blogs trifft es uebrigens ganz gut :
blog.quakosekiki.de ist die persoenliche Online-Plattform eines Nutzers namens "Hotte", der dort unter dem Pseudonym Quakosekiki auftritt.
Die Seite fungiert als digitales Tagebuch und Sammelpunkt fuer verschiedene private Interessen und Aktivitaeten:
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Zu Hause und im Buero habe ich hoehenverstellbare Schreibtische und ich stehe die meiste Zeit am Schreibtisch.
In Gruissan habe ich kein separates Arbeitszimmer und das Gaestezimmer ist nicht so gross, dass ich einen richtigen Schreibtisch unterbringen koennte. Es gibt aber ein Regal mit 40 cm Tiefe in dem viel Platz ist - das soll den Schreibtisch ersetzen.
Im Sitzen ist mein Schreibtisch 75 cm hoch und beim Stehen reichen mir 105 cm. Ich brauche also ein Regalbrett, das sich um 30 cm in der Hoehe verstellen laesst. Manchmal wechsele ich im meeting vom Sitzen zum Stehen - am besten sollte sich das also motorisiert verstellen lassen.
Mein alter 43 Zoll Monitor ist 80 cm breit. Ich brauche vor dem Monitor noch 50 m Platz fuer die Tastatur und Maus um einen bequemen Abstand zum Monitor zu haben. Da das Regal nicht so tief ist und das Ganze bei Nichtbenutzung im Regal verschwinden soll, waere eine ausziehbare Ablage noch ideal.
Der Schreibtischaufsatz von Logilink bietet schon fast das. Es gibt eine 80 cm breite und 40 cm tiefe Platte, die sich motorisiert um 32 cm verstellen laesst mit einer Tragkraft von 20 Kilo und davor eine Ablage fuer Tastatur und Maus mit 20 cm Tiefe. Ich bin damit weit genug weg vom Bildschirm, habe genug Platz fuer Maus und Tastatur und es laesst sich weit genug verstellen. Allerdings ist das ganze mit gut 60 cm zu tief fuer das Regal.
Die Tastaturablage ist mit 4 Schrauben befestigt - das ist zu umstaendlich die jedes mal festzuschrauben, wenn ich das benutzen will - also habe ich das umgebaut. Anstelle der Tastaturablage habe ich ein duennes Brett angeschraubt und hinten an das Brett eine Alu Schiene geschraubt unter der sich die Tastaturablage festklemmen laesst. Das ist stabil genug und laesst sich mit einem Handgriff auf- und wieder abbauen.
Erstmal funktioniert das schonmal zum Stehen und Sitzen sehr gut und ich brauche kaum Platz dafuer im Gaestezimmer. Als naechstes kaufe ich ein Rollo, dann verschwindet der ganze "Schreibtisch" im Regal, wenn ich ihn nicht benutze.
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Ich habe seit diesem Jahr endlich Platz fuer die Drechselbank in der Werkstatt und die Motorraeder stehen zusammen mit dem Dachzelt-Anhaenger, einem alten Rennrad (und jetzt im Winter dem Rasenmaeher) in einer Garage um die Ecke.
Das ging auch den ganzen Sommer gut - jetzt brauchte ich aber eine Loesung um die Batterie der Harley zu laden. Die Sportster hat eine Alarmanlage - das ist gut - aber die verbraucht auch dauernd Strom. Nach ein paar Wochen ist die Batterie leer - vor allem im Winter. In der Garage gibt es aber keinen Strom.
Anfangs habe ich ein paar mal die Powerstation aufgeladen und die Motorrad Ladegeraete angeschlossen fuer die Kawasaki und die Harley. Die Ladegeraete brauchen aber 220V und wahrscheinlich braucht der Wechselrichter der Powerstation mehr Leistung als zum Laden der Batterien benoetigt wird. Nach 3 Tagen ist die 600 Wattstunden Powerstation jedenfalls leer.
Zuerst habe ich mir ein Set mit einer 20 Watt Solarzelle und einem Ladegeraet bestellt - die hat sich aber als Reinfall erwiesen. Meine (teurere) 5 Watt Camping Solarzelle produziert mehr Strom - diese Solarzelle hat praktisch keine Leistung ! Am Ladegeraet wird sowohl die Batterie angeschlossen als auch die Solarzelle und es gibt noch einen Ausgang um einen Verbraucher anzuschliessen. Den brauche ich erstmal nicht. Die 20 Watt sind jedenfalls gelogen - im Winter ohne direkte Sonneneinstrahlung reicht das auf keinen Fall aus.
Als zweiten Versuch habe ich ein Set mit zwei 100 Watt Solarzellen von Vevor bestellt. Das sind stabile und schwere Solarzellen mit Glasoberflaeche und einem Alurahmen - das Ladegeraet ist witzigerweise genau das gleiche, wie beim kleinen Set.
Ich brauche auf keinen Fall 200 Watt um die Batterie zu laden - aber gerade im Winter habe ich auch selten Sonne auf dem Garagendach, sondern eher difuses Licht.
Meine Powerstation zeigt direkt an, wieviel Leistung die angeschlossene Solarzelle liefert - also habe ich die Solarzellen aus dem Vevor Set dort angeschlossen. An einem typischen bewoelkten Tag im November sind das mit den 200 Watt Peak Solarzellen zwischen 5 und 30 Watt und am ganzen Tag 10% der Ladekapazitaet der Powerstation - also 60 Wattstunden.
Bei Sonne habe ich am Ladegeraet bei recht leerer Batterie knapp 1A Ladestrom gemessen - also ca. 10 Watt. Das ist aehnlich zu der Leistung, die das Harley Davidson Ladegeraet an der Powerstation braucht. Bei gutem Wetter liefert die Kombination also schon mehr Leistung als benoetigt.
Der Eigenverbrauch des Ladegeraets ist mit weniger als 10 mA angegeben und faellt damit nicht gross ins Gewicht.
Die Motorradbatterie hat eine Kapazitaet von 14Ah bei 12V und damit 168 Wattstunden. Wenn das Motorrad im Sommer mal 4 Wochen steht ist die Batterie noch nicht leer - also verbraucht die Alarmanlage maximal 168 Wh in 28 Tagen und damit maximal 6 Wh am Tag.
Damit liefert das Setup bei an einem bewoelkten Tag 10 mal mehr Energie, als die Alarmanlage benoetigt - das sollte also auch im Winter fuer die Erhaltungsladung reichen.
Mit einem extra Solar-Verlaengerungskabel sind die Solarzellen jetzt auf dem Garagendach und laden die Motorradbatterie - ich werde die Spannungsanzeige mal ein bisschen beobachten.
Da es keinen Strom in der Garage gibt, gibt es auch kein Licht. Also werde ich an den Ausgang des Ladegeraetes noch einen Bewegungsmelder und eine 12V LED Lampe anschliessen (wenn die Solarzellen keinen Strom liefern, wird der Ausgang von der Batterie gespeist). So sollten die Mopeds autark ueber den Winter kommen und im Sommer schliesse ich einfach eine alte Motorrad Batterie an und habe dann immerhin noch Licht in der Garage - auch wenn ich einen Grossteil der Energie dann gar nicht nutze.
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Klettern ist super und zwar am besten draussen am Fels. Das machen wir jetzt schon seit ein paar Jahren regelmaessig in der Pfalz und manchmal in Baden - Thomas und ich sind aber auch schon ein paar mal in den Kletterurlaub gefahren und haben einige Felsen getestet. Grosse, kleine, schwere, leichte, abgelegene oder direkt am Campingplatz, ...
Dabei ist nicht jeder Fels gleich gut zum Klettern - folgende Unterschiede sind eher Geschmacksache oder abhaengig vom Wetter oder wichtig dafuer welche Ausruestung man mitnimmt :
Damit ergeben sich auch noch ein paar weitere Kriterien, mit denen man einen Fels als gut oder weniger gut passend einstufen kann :
| Fels, Haken, Ausrichtung, Sperren | Sandstein, es gibt pfalztypisch wenig Haken, sowohl Ost als auch Suedausrichtung, im Fruehjahr bis Mai wegen nistenden Voegeln gesperrt |
|---|---|
| Schwierigkeit, Hoehe | alle Schwierigkeitsstufen von IAA 4-7 vorhanden, es gibt 2 Routen, die man als 2 Seillaengen Tour klettern kann, wenn man unbedingt will, gut 20 Meter hoch, eine geneigte 10 Meter hohe Wand mit einfachen Routen fuer Anfaenger - sehr vielseitig |
| Fuehrer, Weg, Anfahrt | diverse Pfalz Kletterfuehrer, online und gedruckt, 10 Minuten Fussweg von einem Parkplatz auf den nur dann 4 Autos passen, wenn man Ruecksicht nimmt, ca. 45 Minuten Anfahrt mit dem Auto ab Karlsruhe - da das einer der am schnellsten zu erreichenden Felsen ab KA ist, ist der am Wochenende entsprechend voll |
| Genuss | man hoert eine Landstrasse, aber nicht sehr laut, Ausblick auf die Huegel des Pfaelzer Walds |
| Fels, Haken, Ausrichtung, Sperren | eine riesige Granit Wand in den Vogesen mit mehreren Sektoren, Suedseite, es gibt Schatten zum Sichern, franzoesische Absicherung - es gibt aber ungewohnterweise ein paar Routen ohne Haken, keine Sperren |
|---|---|
| Schwierigkeit, Hoehe | grosse Auswahl an verschiedenen Schwierigkeiten, Routen bis 40 Meter, eine Stelle mit Mehrseillaengen |
| Fuehrer, Weg, Anfahrt | diverse Vogesen Kletterfuehrer, sehr wenig Parkplaetze, eine Viertelstunde steil bergauf mit kleinen Wegen und schwierig zu finden, eine halbe Stunde ab Gerardmer mit dem Auto, keine groesseren Staedte in der Naehe - aber beliebte Urlaubsregion |
| Genuss | kein Strassenlaerm, Aussicht auf ein Tal in den Vogesen |
| Fels, Haken, Ausrichtung, Sperren | eine ziemlich breite Kalkstein Wand am Mittelmeer, franzoesische Hakenausstattung, Suedausrichtung - Nachmittags gibt es schon Schatten, zum Sichern ist auch Schatten vorhanden, das Naturschutzgebiet La Clape ist von Mitte Juni bis Mitte September wegen Waldbrandgefahr gesperrt | |
|---|---|---|
| Schwierigkeit, Hoehe | viele Routen in allen Schwierigkeitsstufen, ein paar Hoehlen, gut 20 Meter hoch, auch viele kuerzere Routen | |
| Fuehrer, Weg, Anfahrt | es gibt praktisch keine Fuehrer zu kaufen, aber online gibt es Topos, 3 Minuten Fussweg vom Wanderparkplatz mit Picknicktischen, Anfahrt mit dem Auto oder ab Gruissan 15 Minuten mit dem Rad. Naechstgroessere Stadt Narbonne ist 10 km entfernt - es gibt aber dichtere Felsen von Narbonne | |
| Genuss | Blumen und ein paar Kraeuter in der Wand, kein Strassenlaerm, Blick auf das Mittelmeer, ganzjaehrig warm und trocken genug zum Klettern |
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Ich habe bald 100 Geraete zu Hause im Smarthome fuer diverse Komfortzwecke und ich habe auch immer wieder neue Ideen. Ein groesseres Projekt ist noch, dass ich ein paar Solarpanels aufbauen und natuerlich vernetzen will - aber ich habe mich einfach noch nicht richtig mit den Vorgaben zu Solar in Frankreich beschaeftigt. Was ich nicht mache sind irgendwelche sicherheitsrelevanten Funktionen im Smarthome zu integrieren - ausser vielleicht der Sicherheitskamera. Die Schloesser bleiben alle mechanisch und ein Zugriff von aussen auf den Smarthomeserver ist auch nicht moeglich.
Ein gutes Beispiel, warum das eine gute Idee ist, ist diese Sicherheitslucke in elektronischen Schliesssystemen von Unifi : https://www.heise.de/news/Ubiquiti-UniFi-Access-Angreifer-koennen-sich-unbefugt-Zugriff-verschaffen-10900318.html
Ich habe Unifi Produkte - aber eben keine Schliesssysteme. Um die Schwachstelle auszunutzen braucht man laut Beschreibung Zugriff auf das interne Netzwerk - es kann also nicht einfach jemand vorbeilaufen und ueber die Schwachstelle die Schloesser oeffnen, sondern es sind mehrere Schwachstellen notwendig :
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Ich habe einen neuen Monitor gesucht fuer Gruissan und bin darauf gekommen einfach den 43 Zoll Monitor von meinem Schreibtisch mitzunehmen und mir zu Hause einen groesseren zu kaufen. Das war aber gar nicht so einfach - denn groessere Monitore als 43 Zoll habe ich gar nicht gefunden.
Alles was mehr als 43 Zoll hat, wird als "digital signange" verkauft - also eher als digitale Anzeige und nicht als Monitor. Oder als Fernseher.
Dabei sind die technischen Daten recht aehnlich - Aufloesung und Displaytechnik sind genauso wie bei den kleineren Modellen.
Nach einigem suchen und ueberlegen ob ein "digital signage" Display fuer den Schreibtisch geeignet ist, habe ich es mit einem 50 Zoll 4K Iiyama Monitor mit IPS Display versucht.
Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein grosser Monitor mit schmalem Rand - es ist aber schon einiges anders - hier mal die auffaelligsten Unterschiede :
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Anfangs hatten wir in Gruissan keinen Strom. Der franzoesische Stromanbieter Zen hat im online Interface angezeigt, dass alles in Ordnung ist - aber der smarte Stromzaehler bestand darauf, dass er keinen Vertrag hat. Zen hat am Telefon nur auf online Support verwiesen, der Chatbot hilft natuerlich nicht weiter (die helfen mir nie !) und auf Emails oder Anfragen ueber das Webinterface haben sie wochenlang nicht geanwortet (irgendwann kam eine Entschuldigung per email aber kein Strom). Zum Glueck war Willi im August da mit genuegend Solarzellen auf dem Autodach - die reichen aber nicht fuer den Wasserkocher ... also habe ich den Stromanbieter gewechselt zu Primeo Energie - damit ging es dann sofort.
Ich habe jetzt trotzdem nochmal probiert ohne Steckdose zu arbeiten.
Im einfachsten Fall brauche ich dafuer ein Handy fuer die Online Verbindung, ein Headset und natuerlich den Laptop. Maus und Tastatur muss ich nur alle paar Monate mal laden. Das Handy und das Headset halten einen Tag durch ohne sie zu laden, fuer den Laptop habe ich eine 27.000 maH Powerbank, die Power Delivery unterstuetzt. Damit komme ich schon durch den Tag.
Fuer manche Arbeiten brauche ich aber einen grossen Monitor - das ist dann schon nicht mehr so einfach. Mit USB Anschluss oder Akku habe ich weder grosse noch hochaufloesende Bildschirme gefunden. Wenn ich draussen arbeite habe ich manchmal einen 14 Zoll USB Monitor benutzt - das ist aber vom Komfort lange nicht zu vergleichen mit einem grossen 4k Monitor ! Fuer mehr Bildschirmflaeche brauche ich also 220V fuer den Monitor. Dafuer habe ich meine 600Wh AllPowers Powerstation aus dem Dachzeltanhaenger benutzt.
Folgendes habe ich dann an einem Tag an Strom verbraucht :
Mit Sonne oder einem modernen und sparsamen Monitor klappt es also auf jeden Fall ohne Stromanschluss zu arbeiten. Fuer das Setup braucht man dann noch ein Verlaengerungskabel - die Powerstation lueftet regelmassig, wenn der Wechselrichter an ist. Ich habe sie in den Nebenraum in einen Schrank gestellt oder nach draussen zum Solarpanel.
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Zu Hause habe ich schon seit ein paar Jahren Unifi Geraete fuer das Netzwerk - dabei gefaellt mir die zentrale Management Software gut und ich finde die Geraete hochwertig. Router, Switches und AccessPoints laufen schon seit Jahren problemlos. Fuer unser Ferienhaus in Gruissan habe ich einen 1 GB Glasfaseranschluss von SFR gebucht fuer knapp 20 Euro im Monat. SFR liefert einen Router mit - ueber das WLAN hatte ich bei Videokonferenzen aber immer wieder Aussetzer, auch wenn ich direkt neben dem Router sass. Ich bin eh kein Fan von Geraeten, die vom Provider gemanagt werden, also habe ich mir einen Unifi Dream Router 7 ausgesucht :
Die Loesung habe ich hier gefunden : in den erweiterten DHCP Einstellungen muss folgende Option gesetzt werden : DHCP Client Option 60 : neufbox_NB6VAC-FXC-r1
Der Wert scheint fuer alle Kunden gleich zu sein und damit verbindet sich auch der Dream Router ohne die SFR Box. Security by Obscurity - son Mist. Ich hoffe mal, dass SFR das nicht mal aendert - fuer den Fall haette ich ja noch die SFR Box (die dann aber wahrscheinlich auch nicht mehr funktioniert).
Der Speedtest von Unifi gibt ueber 900 MBit download Geschwindigkeit an dem Dream Router an, die ersten 3 Wochen ist alles stabil gelaufen und das WLAN Signal ist ueberall gut genug. Aussetzer bei Videokonferenzen habe ich natuerlich keine mehr.
Mit Proton VPN ist auch ganz schnell ein VPN fuer den Internetzugang mit WireGuard eingerichtet. Ausserdem habe ich dann noch Unifi Mesh ausprobiert - ich kann ausgewaehlte Netze verschiedener Unifi Sites miteinander vebinden. Damit kann ich aus Gruissan auch auf den Home Automation Raspberry PI zu Hause zugreifen - der ist sonst natuerlich nicht aus dem Internet erreichbar. Das Unifi Mesh ist auch sehr einfach eingerichtet und scheint stabil zu sein.
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Eigentlich hat Willi uns mal auf die Idee gebracht, dass es doch gar nicht so verkehrt waere, ein paar lang haltbare Vorraete im Keller zu haben, falls man eine Weile nicht aus dem Haus kann. Dann kam noch der Stromaufall ueber einen kompletten Tag in Spanien in diesem Jahr dazu - was braucht man wirklich, wenn der Strom ausfaellt ?
Also am besten Strom - aus Solarzellen oder einer Powerstation. Mit der Powerstation aus dem Campinganhaneger koennen wir ein paar Tage den Kuehlschrank betreiben - das ist schonmal ein Anfang. Wenn die Sonne scheint, geht das mit den Solarzellen auch noch laenger. Ich finde mindestens ein Dutzend aufgeladene Taschenlampen und hunderte Kerzen - Licht ist also unkritisch.
Als naechstes : Wasser, da die Pumpen fuer die Wassertuerme auch elektrisch sind. Das ist hier zumindest einfach - um die Ecke fliessen Lauter und Rhein und mit einem LifeStraw kann man im Zweifel Wasser filtern. Der "Life Straw Peak Series" laesst sich einfach auf eine PET Flasche schrauben - damit kann man genuegend Trinkwasser filtern.
Und Essen - da haben wir immer genug im Tiefkuehler und in der Speisekammer, dass wir locker fuer eine Woche genug zu Essen haben.
Backen koennen wir im Holzofen, Grillen mit Kohle, mit dem Kamin koennen wir heizen und mit einem der vielen Gas- oder Spirituskocher kochen.
Laut Olof ist das Wichtigste irgendwann ein funktionierendes Radio - Internet gibt es nicht, Handies funktionieren nach 4 Stunden nicht mehr und Fernsehen sowieso nicht. Ich habe mir die Empfehlung von Isa angekuckt und mich dann fuer ein Kurbelradio entschieden, dass DAB+ kann. Ausserdem ist eine albern kleine Solarzelle an dem Radio, eine funzelige Taschenlampe und eine Sirene und es laesst sich als Powerbank nutzen. Im Radiobetrieb haelt der Akku schonmal ziemlich lange. Taschenlampen und Powerbanks habe ich eigentlich genug - aber nicht so kompakt in einem Geraet. Viel Strom kann man mit dem Kurbeln nicht erzeugen - aber fuer das Radio reicht es.
Dann habe ich mir als naechstes die Frage gestellt : was braucht man denn an kompakter Ausruestung um z.B. beim Bikepacking unabhaengig zu sein ? Ich bin zusaetzlich zur normalen Zeltausruestung auf folgendes gekommen :
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Beim Arbeiten verbringe ich ziemlich viel Zeit in online Terminen als Videokonferenz. Entweder weil ich gerade zu Hause arbeite oder weil ich im Buero bin, meine Kollegen aber an verschiedenen Standorten sitzen. Dafuer benutze ich immer ein Headset.
Dienstlich habe ich ein Jabra Evolve 75 - wenn ich im Buero mit mehreren Kollegen sitze, ist es wichtig eine gute Geraeuschunterdrueckung zu haben - und zwar sowohl dass ich die Kollegen im Raum nicht hoere, als auch, dass die Kollegen nicht von meinem Mikrofon uebertragen werden. Das klappt halbwegs gut. Ausser, wenn mehrere Kollegen im gleichen Raum in der gleichen Videokonferenz sind - dann muss jeder dran denken das Mikro abzuschalten, wenn er nicht spricht.
Zu Hause bin ich immer alleine im Arbeitszimmer oder im Hof - da sind die Anforderungen an das Headset geringer. Gerade draussen gibt es doch ab und zu Stoergeraeusche, deswegen brauche ich eine Geraeuschunterdrueckung am Mikrofon. Ansonsten ist es mir wichtig, dass das Headset bequem ist, kabellos und der Akku den ganzen Tag haelt.
Ich habe einige Headsets auprobiert und habe ein paar Vor- und Nachteile gesammelt :
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Braucht man unbedingt mehr als einen Grill ? Klar - einen Grossen, einen Kleinen, einen Mobilen, einen ganz Mobilen, einen Schwenkgrill, ...
Braucht man unbedingt mehr als eine Grillzange ? Klar - Eine beim Grill, Eine beim Holzofen, Eine beim Campinganhaenger ...
Braucht man unbedingt mehrere verschiedene Grillzangen ? Auch das, denn die verschiedenen Grillzangen eignen sich unterschiedlich gut fuer verschiedene Einsatzzwecke !
Generell brauche ich die Grillzange fuer drei verschiedene Taetigkeiten :
Folgende verschiedene Grillzangen nutze ich regelmaessig - in absteigender Prioritaet sortiert :
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Bei uns im Hof gibt es 30 Quadratmeter Rasen - immerhin wachsen inzwischen Blumen, Feigen, Hopfen, Weinbeeren und Weintrauben im Garten, aber richtig viel Platz haben wir da nicht. Das wollte ich aendern.
Im ersten Versuch im vorletzten Jahr habe ich 2000 Quadratmeter direkt an der Lauter am Ortsrand von Bobenthal ersteigert. Bobenthal liegt am Rand vom Pfaelzer Wald an der franzoesischen Grenze zwischen lauter bewaldeten Huegeln, 30 km entfernt von Lauterbourg. Die Versteigerung in Pirmasens war ganz spannend :-) Das Grundstueck liegt an einem Radweg zwischen der Lauter und dem Waldrand mit Blick auf die Huegel und es ist ziemlich ruhig da. Leider steht ein Grossteil des Grundstuecks die meiste Zeit des Jahres unter Wasser. Das war vorher nicht klar. Eine Nutzung gestaltet sich da eher schwierig.
Im letzem Jahr habe ich auf Ebay Kleinanzeigen 1000 Quadratmeter Garten etwas ausserhalb von Hagenbach gefunden. Das ist deutlich dichter fuer uns, liegt auf dem Weg zur Arbeit, man kann nach Hagenbach zum Baecker laufen und es gibt guten Mobilfunkempfang. (Baecker und Empfang gibt es in Bobenthal nicht) Leider gibt es kein Wasser in der Naehe. Der Vorbesitzer hatte von der Stadt Hagenbach die Auflage ein Gartenhaus, ein Zaun und diverse kleinere Huetten abzubauen - das hat er auch gemacht. Ich habe dann noch ein Carport abgebaut, das Betonfundament vom Gartenhaeuschen weg-gekloppt und einiges an Muell aufgesammelt.
Die Hauptarbeit waren allerdings die Brombeeren, die fast das ganze Grundstueck ueberwuchert hatten. Es gab richtig grosse und dicke und alte und viele Brombeeren ! Angefangen habe ich mit einer Fuxtec Motorsense, danach habe ich die Brombeeren alle mit einer Rosenschere abgeschnitten und bin seitdem dabei die Wurzeln auszugraben.
Nach und nach kam mehr Grundstueck ans Licht, auch einige Baeume und ein 6 Meter langer Folientunnel (als Gewaechshaus). Die Stadt Hagenbach kam dann irgendwie nochmal vorbei und hat mir geschrieben, dass ich kein Gewaechshaus auf dem Grundstueck haben darf, ein weiterer Zaun entfernt werden muss und ich ausserdem keine Gartengeraete auf dem Grundstueck lagern darf (ich hatte eine Schubkarre dort). Ein Anwalt von Haus und Grund hat mir erklaert : "das ist Aussenbereich - das ist zwar unueblich aber das duerfen die fordern". Dabei spielt es auch keine Rolle, dass die umliegenden Grundstuecke hoehere und neuere Zaeune haben, die sie wahrscheinlich auch nicht haben duerfen. Ich habe also den restlichen Zaun entfernt und auf Ebay Kleinanzeigen Menschen gefunden, die die Zaunreste und den Folientunnel gebrauchen koennen. Danach hat mir die Stadt Hagenbach tatsaechlich geschrieben : jetzt waere alles in Ordnung.
In der Mitte des Grundstuecks steht ein riesiger Mirabellenbaum - da haben wir letztes Jahr schon ein bisschen geerntet - dieses Jahr haben wir schon locker ein Zentner Mirabellen. Ausserdem gibt es eine groessere Esskastanie und ein paar Straeucher. Unter den ganzen Brombeeren sind jetzt auch ein Kirschbaum, ein Mini-Apfelbaum, ein Maulbeer Baum, ein Nussbaeumchen und mehrere Kirschpflaumen aufgetaucht. Es gibt Rosen, ein paar recht grosse Weinreben, ein paar Quadratmeter mit Erdbeeren und in einer Ecke wachsen Kartoffeln. Die Vorbesitzer haben das also irgendwann mal als Garten genutzt und die Pflanzen haben ueberlebt, obwohl sie lange von Brombeeren ueberwuchert waren. Wir haben jetzt noch ein paar weitere Beeren und Blumen gepflanzt, eine Buche und eine Rubus ehrnsbergeri und es sieht auch so aus, dass die angewachsen sind.
Fuer den Rasen, der so langsam wieder kommt, habe ich einen Fuxtec Benzin Rasenmaeher mit Antrieb - damit dauert das Maehen des gesamten Grundstuecks eine Stunde. Nur die Brombeeren machen noch etwas Arbeit. In einer Stunde grabe ich so ungefaehr 100 Brombeeren aus. Das mache ich mehrere Stunden in der Woche seit einigen Monaten. Das sind teilweise ganz kleine Pflanzen - oft aber auch Pflanzen mit daumendicken, meterlangen Wurzeln. Und inzwischen gibt es viele Brombeeren, die ganz unscheinbar aussehen, die aber aus tiefer liegenden Wurzeln rauswachsen. Mal schauen, wie lange die noch durchhalten ...
Eine erste Gartenparty war jedenfalls schon erfolgreich und ich bin gespannt, ob wir im Herbst Esskastanien haben und was sich noch findet - ca. 100 Quadratmeter Brombeeren habe ich noch nicht gerodet ...
Es gibt eine Strasse in der Naehe - aber Abends und Nachts ist es ruhig. Wir haben schon ein paar mal mit dem Dachzeltanhaenger im neuen Garten uebernachtet - das ist super. Abends hat man einen Blick ueber die Wiesen mit dem Sonnenuntergang - ganz hervorragend.
Das Grundstueck in Bobenthal verkaufe ich gerade wieder - derjenige, der damals bei der Versteigerung mitgeboten hat, will es immer noch haben :-)
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